Prolog: (Wer vergeblich den Epilog sucht: den gibts erst, sollten wir wieder abfahren)
Die Piraten sind da und haben den Blog gekapert. Am 22. Dezember haben sie sich für einen ersten Raubzug stärkend zu einem schnellen Frühstück bewegt, um dann gleich ein µ Tageslicht bei gutem Wetter auf einer idyllischen Erhebung zu jagen.
Hauptteil: Wir stapften durch den ersten Schnee gemütlich einen kleinen Berg hoch und haben gleich ein schönes kleines Häuschen mit gutem Ausblick gefunden. (Wobei anzumerken sei, dass der Schnee eher ein Eispanzer und gar nicht so stapfig und der Anstieg dadurch nicht so wahnsinnig gemütlich war.)

Wer denkt, wir hätten dort pausiert, hausiert oder umgedreht? Nee. Noch weiter mussten wir den Berg hochlaufen, um anschließend mit einer Aussicht belohnt zu werden. Mindestens drei Rentiere konnten wir beobachten, die irgendwas gesucht haben (Wir tippen mal auf Futter), eines davon ganz weiß.

Nach unten mussten wir uns ein bisschen schneller bewegen, was sich dank Rutschigkeit ganz von allein erledigt hat – mal sanft, mal hart, die blauen Flecken werden am Ende gezählt- . Warum die Eile? Wir hatten ja noch viel vor! Gut bekannte norwegische Weihnachtslieder (die natürlich nur FAST so schön wie Stille Nacht sind), gemeinsam mit geliehenen Instrumenten und einem Sänger sorgten für eine eine unterhaltsame Probe. Es folgte ein kurzer Trip in das örtliche Einkaufszentrum um Woll- & Sportgeschäft zu bestaunen, vegane Brotaufstriche suchten wir vergeblich. Liebe Norweger:innen, was esst ihr? Danach haben wir uns einen koseligen Abend gemacht. Geht das so kurz vor Weihnachten besser als mit den drei Haselnüssen für Aschenbrödel, begleitet von zarter Otamatonenmusik?
(GdJ, Pa, Ph)
